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Eigenbluttherapie Bereits 300 v. Chr. findet man in einem chinesischen Medizinbuch Hinweise auf die Behandlung mit menschlichem Blut. Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eine geringe Menge Blut (1-2 ml) aus der Armvene entnommen und dann wieder in den Muskel injiziert. Bei Bedarf kann dem Blut noch ein zusätzlicher Wirkstoff, z.B. aus der Homöopathie zugesetzt werden, um so die Wirkung zu potenzieren. Das nun wieder in den Körper zurückgegebene Blut regt das Immunsystem an. Wie bei anderen Umstimmungs- oder Reiz-Reaktionstherapie kann es auch bei der Eigenbluttherapie zu Erstverschlimmerungen kommen. Diese klingen aber rasch ab und führen zu einer Verbesserung des Befindens. Bei folgenden Beschwerden wird die Eigenbluttherapie besonders häufig eingesetzt:
In zahlreichen individuellen Heilversuchen am Menschen zeigt dieses Naturheilverfahren gute Ergebnisse. Doch weisen wir darauf hin, dass sich das hier vorgestellte Naturheilverfahren sowie auch seine Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt noch als bewiesen gilt.
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